Silberheld Goc beendet DEL-Karriere

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Marcel Goc, langjähriger Nationalspieler und Kapitän der Silberhelden von Pyeongchang, beendet nach der laufenden Saison seine Karriere. Das gab sein Klub Adler Mannheim am Mittwoch bekannt.

Der Stürmer hat für fünf Klubs insgesamt zehn Jahre in der NHL gespielt, im Vorjahr wurde der 36-Jährige mit Mannheim erstmals in der Deutschen Eishockey Liga (LIVE im TV auf SPORT1) Meister.

„Diese Entscheidung, die mir alles andere als leichtgefallen ist, habe ich gemeinsam mit meiner Familie getroffen. Mit der Bekanntgabe habe ich nun den Kopf frei und kann mich voll und ganz auf die noch vor uns liegenden Herausforderungen konzentrieren“, sagte Goc. Seine Nationalmannschaftskarriere hatte der achtmalige WM-Teilnehmer bereits im April 2018 beendet.

Der Center war in der Saison 2001/02 von den Schwenninger Wild Wings nach Mannheim gewechselt, im Jahr 2003 gelang Goc der Sprung nach Nordamerika. Von den San Jose Sharks wurde der Profi aus Calw in der ersten Runde an 20. Position gedraftet, nach seinem Engagement in Kalifornien spielte er für die Nashville Predators, Florida Panthers, Pittsburgh Penguins und St. Louis Blues. Goc absolvierte in der NHL 636 Hauptrunden- und 63 Playoff-Spiele.

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2015 erfolgte die Rückkehr nach Mannheim, drei Jahre später führte Goc das Nationalteam zum sensationellen Gewinn der Olympia-Silbermedaille in Pyeongchang. Auch in Mannheim ist Goc Kapitän.

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„Marcel ist nie ein Mensch, der sich selbst ins Rampenlicht stellt und die große Show inszeniert, sondern mit Herzblut und Ehrgeiz auf sich aufmerksam zu machen weiß. Vor diesem Hintergrund wird Marcels Abgang nach der Saison eine große Lücke hinterlassen“, sagte Adler-Klubchef Daniel Hopp.