Overtime statt Penaltyschießen: Regeländerung bei WM-Finale

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 Der Eishockey Weltverband (IIHF) hat ein neues Overtime-Format bei Weltmeisterschafts-Endspielen beschlossen.

Finalspiele, die nach 60 Minuten unentschieden stehen, werden nicht mehr durch ein Penaltyschießen entschieden. Ab der WM 2019 in der Slowakei werden 20-minütige Verlängerungen im 3-gegen-3-Format gespielt. Wer zuerst ein Tor schießt („sudden death“), ist Weltmeister. Dies entschied die IIHF auf einer Council-Sitzung in Zürich.

„Es gibt viele Gründe, warum wir keine langen Verlängerungen in einem WM-Finale riskieren können“, sagte der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), Franz Reindl, der Vorsitzender des IIHF-Council ist: „Die Arenen müssen schnell umgerüstet werden, oftmals noch in der selben Nacht des Endspiels, um rechtzeitig neue Events veranstalten zu können. Bedenken von Rundfunkanstalten und dem Team-Management müssen ebenfalls berücksichtigt werden.“